Meine Ausgangssituation

Im Februar hatte ich berichtet, dass ich mich mehr bewegen möchte, um fitter zu werden und ein paar Kilos zu verlieren. Dabei war ich auch auf die Aktion 10.000 Schritte gestoßen. Inzwischen trage ich meinen Schrittzähler Tag und Nacht und habe festgestellt, dass ich sooo schlecht gar nicht bin. Bevor ich jetzt mit den längeren und wärmeren Tagen richtig loslege, einige Details zu meiner Ausgangssituation …

  • Geschlecht: männlich
  • Alter: schon etwas älter … 😉 …
  • Größe: 185 cm
  • Gewicht: 95 Kilo
  • Bauchumfang: 111 cm
  • Körperfettanteil: 22,4 %
  • Wasseranteil: 56,5 %
  • Ruhepuls: ~ 75 – 90
  • Blutdruck: ~ 138/93

Die Zahl der täglichen Schritte liegt aktuell bei duchschnittlich 8.000 bis 9.000. Also gar nicht so weit weg von den täglich geforderten 10.000 Schritten. Minimum waren knapp 5.000 Schritte an einem verregneten Sonntag. Maximum mehr als 27.000 (!) Schritte mit einer Wanderung auf den Hamberg im Zillertal.  Obwohl ich bis dato noch gar keine gesteigerten Ansprüche an mein Tagespensum hatte, bin ich doch öfters Abends noch los und habe eine zusätzliche Runde ums Haus gedreht. Oder ich habe auf dem Nachhauseweg von der Arbeit die U-Bahn sausen lassen und bin ein Stück zu Fuß gelaufen.

Aus den oben genannten Werten errechnet sich ein BMI (Body-Mass-Index) von 27,8. Das bedeutet leichtes bis mittleres Übergewicht. Mein Normalgewicht läge demnach zwischen 68 und 87 Kilo. Aus dieser Sicht sollte ich schon deutlich abnehmen.

Der Blutdruck schwankt – morgens niedriger, abends höher. Mit durchschittlich in etwa 138/93 bewege ich mich aber ebenfalls an der Grenze vom normalen zum erhöhten Blutdruck.

Und auch der Körperfettanteil liegt mit 22,4 % an der Grenze von normal zu hoch, ist laut Wikipedia aber für mein Alter typisch.

Alles in allem bin ich fast noch positiv überrascht. Ich hätte Schlimmeres erwartet. Besonders wenn ich an mein Spiegelbild und den doch recht ordentlichen Bauchansatz denke. Andererseits wird denke ich deutlich, dass ich für die Zukunft etwas ändern muss. Noch geht es mir gut. Aber mit dem zunehmenden Alter ist auf jeden Fall Achtsamkeit gefragt, um nicht abzurutschen.

Mein Ziel ganz eindeutig: Alle genannten Werte verbessern und mich in Richtung zu guten Normalwerten bewegen. Sprich Blutdruck senken, Körperfettanteil senken, Gewicht und Bauchumfang verringern.

Im Laufe der Zeit werde ich mich mit den einzelnen Werten und deren Bedeutung sicherlich noch näher beschäftigen. Auch ein umfassender Gesundheitscheck beim Hausarzt ist noch geplant. Das Ganze war jetzt mal ein erster Wurf, um die Ausgangssituation festzuhalten, Motivation aufzubauen und die weitere Entwicklung im Vergeich beurteilen zu können.

Mal schauen, wie das Ganze in einem knappen Jahr aussieht … :-)

 

3 Gedanken zu „Meine Ausgangssituation

    1. Wie gesagt, ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass ich so nahe an den magischen 10.000 Schritten dran bin. Auf die Dauer werde ich mein Ziel schon ein Stück erhöhen. Insbesondere, da der Schrittzähler auch Bewegungen zählt, die mit Gehen bzw. Laufen so gar nichts zu tun haben. 1x am Morgen Haare waschen zum Beispiel schlägt auch schon mit gut 100 bis 200 Schritten zu Buche … 😉 …

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